Machen wir heute mal ein bisschen Pädagogik.
Ich habe heute bei Google Suggest einfach ein paar interessante Begriffe eingegeben, die wohl zeigen, wie verzweifelt Eltern sein müssen. Schließlich basiert Google Suggest ja auf Benutzereingaben.
Also, fangen wir an. Mit: "mein sohn".
Jetzt das gleiche für die Tochter:
Einen String? Warum einen String und keine Float? Naja, ich verstehe das ja alles nicht.
Für Freunde des unbestimmten Geschlechts:
Ein kleiner Tipp an Eltern, falls das Kind nicht hört: Der Hörtechniker des geringsten Missvertrauens freut sich über jeden neuen Kunden.
Unser letzter Exkurs ist den Eltern gewidmet.
Ich vermute da mal eher PEBKAC... Das nennt man dann wohl Tiefenverständnis. Google ist halt doch intimer als man denkt.
Wie einfach bzw. schwer ist es das zu manipulieren? Ich mein bitte, wer googled "Meine Tochter kriegst du nicht"? Ich glaube auch nicht das Suggest auf Usereingaben sondern auf gefundenen Textbausteinen basiert oder? Dann macht das ganze auch mehr Sinn.
Hm, das ist eine gute Frage.
Ich denke schon, dass das auf Eingaben basiert.
Es könnte aber auch das Gegenteil der Fall sein, denn schließlich zensiert Google offenbar manche Eingaben. Dann erscheint dann nichts.
Wenn zutrifft, dass Google betreffende Seiten auch gar nicht besucht, dann würde so auch ein Schuh draus. Mit welchen Begriffen ihr das jetzt versucht, überlasse ich mal euch ;-)
Vielleicht hat da jemand eine Quelle zu? Ich habe auf Anhieb nichts gefunden.
© Max R. P. Großmann. Layout: The Unstable Xanthous Trial
Arno Nym
unmaßgeblich //626hDas ist ja mal sau schlimm! :'-(
Wie kannst du das nur tuhen!!!!!